"Die beste Arznei für den Menschen ist der Mensch." (Paracelsus)


 

Alexandra Bärike

Jahrgang 1970. Nach meiner Bankausbildung habe ich 10 Jahre als Fahrlehrerin gearbeitet. Zeitgleich habe ich Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München und Psychologie an der Katholischen Universität Eichstätt studiert. Seit 1994 arbeite ich ausschließlich mit Personen, 2/3 Frauen, 1/3 Männer, die unter Angst/Stress/Panik beim Auto fahren (meist auf der Autobahn) leiden.

  • 10 Jahre Fahrlehrertätigkeit

  • Studium der Philosophie (Magister)

  • Studium der Psychologie (Diplom)

  • mehr als 10jährige Erfahrung in der ausschliesslichen Arbeit mit Personen die unter Ängsten und Panikattacken im Strassenverkehr leiden

  • jährliche Fachtagungs- und Kongressteilnahmen

Weiterbildungen in:

  • Klinische Hypnose (Gunther Schmidt/MEG Heidelberg)

  • Psychodynamisch imaginative Traumatherapie (PITT/Luise Reddemann)

  • Prozess- und Embodymentfokussierte Psychologie (PEP/Michael Bohne)

Mitglied im Fahrlehrerverband

Mitglied im BDP (Bundesverband deutscher Psychologinnen und Psychologen)

 

Wie ich mit Ihnen arbeite:

Wir gestalten unsere Zusammenarbeit nach ausführlicher Absprache. Mir ist wichtig, dass Sie Ihre Wünsche und Befürchtungen äußern. Ich mache Vorschläge, wie ich aufgrund meiner Erfahrung mit Ihnen arbeiten würde. Sie prüfen, ob Sie bei meinen Vorschlägen ein gutes Bauchgefühl haben. Das letzte Wort haben immer Sie – denn Sie erleben die Angst und müssen sich verständlicherweise schützen. Wir tun nichts, was nicht abgesprochen wurde oder was Sie nicht möchten!                                                                                   

Desweiteren sollen Sie zu einem Spezialisten Ihrer Problematik werden, d.h. Sie sollen die Mechanismen verstehen, wie Ihre Problematik entstehen konnte, wodurch sie aufrecht erhalten wurde, wie Sie sie überwinden können, welche Stolpersteine Ihnen auf dem Weg begegnen werden und wie Sie diese aus dem Weg räumen können.

Ich arbeite mit hochwirksamen psychologischen Verfahren der kognitiven Umstrukturierung, systematische Desensibilisierung in sensu, bifokal multisensorischen Techniken, Suggestionsverfahren und Hypnosetechniken, traumatherapeutischen Verfahren und mentalen-Stärken Übungen. Nach einer ausgiebigen psychologischen Bearbeitung Ihrer Angst folgt die begleitete Reizkonfrontation im Fahrschulwagen. Damit ist kein blindes in die Situation fahren gemeint, keine Reizüberflutung (flooding) oder Schocktherapie, was die Problematik festigen und verstärken könnte, sondern ein sehr gut vorbereitetes, individuell geplantes, stufenweise aufgebautes therapeutisches Fahrtraining. Sie spüren nach wenigen Sitzungen, wie Ihre Stress- und Angstgefühle spürbar nachlassen, die Angst vor der Angst vergeht, Sie wieder Kontrolle über die Verkehrssituation und Ihre Gefühle bekommen und sich im Strassenverkehr wieder selbst vertrauen.


"Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist." (Henry Ford)